Stadtnahes Seniorengerechtes Wohnen

Städtebauliche Konzeption für ein Stadtnahes Seniorengerechtes Wohnen

* Architekten Heil

Lageplan

Barrierefreie Wohnanlage mit Serviceeinrichtungen wie z.B. Arzt- und

Krankengymnastikpraxis, Gemeinschaftseinrichtungen wie z.B. Cafeteria oder gemeinsame Aufenthaltsräume für die Bewohner und Besucher

 

In einem I. Bauabschnitt sollen barrierefreie Wohnungen für etwa 50 Personen als Einzel-, Doppel- oder Dreizimmereinheiten entstehen, die untereinander entsprechend der Nachfrage aufgeteilt werden können. Zwei

Aufzüge sorgen für schwellenlose Erschließung der Wohnungen über die Laubengänge.

Jeweils 2 Gemeinschaftsräume pro Stockwerk können zum Treffpunkt der Bewohner werden. Die Wohneinheiten sind ebenfalls schwellenlos und haben jeweils eine Sanitäreinheit und in den Obergeschossen einen großzügigen Balkon.

Das Einzelzimmer hat 28 qm, das Doppelzimmer 56 qm, für eine Dreizimmereinheit stehen 84 qm zur Verfügung.

Je nach Betreuungskonzept, welches mit dem Betreiber auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt wird, werden die Bewohner entweder zentral von einem Pflegestützpunkt betreut oder bei entsprechender Nachfrage oder Hilfsbedürftigkeit kann auch eine Doppelzimmereinheit pro Stockwerk zum Pflegestützpunkt eines Geschosses werden.

 

Ein II. Bauabschnitt kann weitere barrierefreie seniorengerechte Wohneinheiten schaffen, welche die Arztpraxis, die Cafeteria und die Praxis für Krankengymnastik mitbenutzen können.
Erschlossen werden sie ebenfalls schwellenlos über Laubengänge. Auch hier sind jeweils 2 Gemeinschaftsräume pro Stockwerk vorgesehen, die zum Treffpunkt der Bewohner werden können.

EG
OG
Querschnitt
Schnitt Solitär
Schnitt Westriegel
Eingangsansicht Westen